VOLKSMUSIK:

Spezialgebiet von GERALD SCHMIDT 1996

 

Volksmusik, vokal (Volkslied) oder instrumental (Volkstanz), ist die ausgeführte Musik, die aus der Kultur der Unterklassen (Bauern, Handwerker, Arbeiter) heraus entstanden ist, und noch entsteht und in Gebrauch, Inhalt und Form deren Interessen und Bedürfnisse ausdrückt. Sie wird in der Regel von Laien ausgeführt und ist meist nicht schriftlich fixiert. Durch die mündliche Überlieferung und durch die Vermittlung (durch Nachahmung) entstehen willkürliche und unwillkürliche Veränderungen in der Musik.

 

Die Volksmusik wird von ihren naiven Vertretern nicht bewertet, sondern verwendet. Die Pflege bewertet Volksmusik als die allein selig machende Musikgattung und ist entsprechend missionarisch tätig.

Authentische Volksmusik hat ihre Rolle bei Arbeit, Brauch und Geselligkeit.

Pflege löst die Musik aus diesen Zusammenhängen und präsentiert sie auf der Bühne (z.B. diverse Auftritte, die zumeist aus ihrer „natürlichen" Umgebung gerissen sind)

Bei der authentischen Volksmusik liegt das wirkliche Motiv zum Musizieren in der Notwendigkeit des musizierenden, tanzenden, singenden Menschen.

 

Die Volksmusikpflege stellt die Musik in den Raum und es ist jederzeit möglich, die gute alte Zeit oder die heile Welt der Alpen frei zu assoziieren. Das führt mitunter dazu, daß die eigentliche Musik nicht mehr zählt. Sinnlose, klischeehafte Musik stört offenbar niemanden, wenn der äußere Schein durch ordentliche Tracht und selbiges Auftreten mit alpenländischem Instrumentarium gewährt bleibt.

 

In der authentischen Volksmusik gehören Musizierende und Publikum zusammen. Aber der Musikant ist ein Spezialist, der bezahlt wird. Er pflegt dieses „Handwerk" nicht nur auch idealistischen Gründen sondern es ist sein künstlerischer Ausdruck und sein gesellschaftlicher Kontakt.

 

Der Pfleger nimmt sich in idealistischer Weise der Volksmusik an. Niedrige Gagen,  öffentliche Anerkennung. Keine Perfektion.

 

Tradition: Volksmusik ist durch schriftlose Tradition bestimmt. Der Vorgang der mündlichen Überlieferung von Generation zu Generation bringt Typen und Varianten hervor und beschreibt seinen Weg der Eingliederung and Anpassung von Musik an verschiedene Menschen, verschiedene Zeiten, verschiedene Umstände.

 

Gemeinschaft: Volksmusik ist an eine Gemeinschaftsform gebunden, an Riten, Bräuche und Geselligkeit.

 

Die Volksmusik ist an soziale, ethnische und regionale Bedingungen geknüpft. Sie hat „Sitz im Leben", solange die traditionellen Dorfkulturformen nicht von städtisch geprägten Kulturstilen überdeckt wird.

 

In Österreich gibt es zwei Ströme der Weitergabe und Benützung:

 

1. landschaftsgebundene Tradition ist eingebunden in die „Umgangskultur''

2. Durch die schriftliche Fixierung wird die Volksmusik in die städtisch orientierten Kulturen übernommen. Die gesellschaftliche Stellung der Sänger und Musiker ist in dieser gelenkten „Volksmusikpflege" eine höher beachtete und geachtete als jene der Traditionsträger.

 

1) Träger und Vermittler

in  Tradition:  Arbeiterstand, Knecht, Bauer, Magd, Handwerker, Bauer, Hausfrau, Angestellter, Musikant           

in Pflege: Forscher, Sammler, Lehrer, Musiker , Musikliebhaber, Medien

2) Verwendungsformen

in  Tradition: in Kult und Brauchtum, in Geselligkeit, Repräsentation

in Pflege: Konzertdarbietung, Repräsentation, in Geselligkeit 

 

Die Geschichte der Volksmusik in Österreich ist die .,Geschichte der kleinen Leute" und die „Geschichte der kleinen Formen". Die kleinen Formen bieten der musikalischen Phantasie schier unerschöpfliche Möglichkeiten. Diese Unerschöpflichkeit ist aus der „Variabilität" ablesbar, die Wesenhaft mit der Volksmusik verknüpft ist. Auch Improvisation.

Die Volksmusik überlebt noch in nicht durchindustrialisierten Gebieten und sie wird zum einen von vereinsmäßig organisierten Laiengruppen (Blasmusik, Trachtenkapellen, Gesangsvereine) weiterhin ausgeübt. Zum anderen breitet sich die kommerzielle Volksmusik zusehends aus. die im ursprünglichen Sinn keine echte Volksmusik ist.

In den Bereichen Lied, Musik und Tanz wird ein einmal als gültig erachteter musikalischer Stil tradiert und angewendet. Dadurch ist Volksmusik als musikalischer Stil gegenüber allen anderen Stilen in der Musik abgrenzbar. Es entstehen immer neue Abwandlungen gleicher Grundtypen.

 

 

 

MELODIETYPEN

 

a) die Ländler-Melodik (=Alpenländischer Melodietypus)

b) allgemein-deutscher Melodietypus

 

VOLKSTÜMLICHE MUSIK

 

Oft wird die volkstümliche Musik (völlig ungerechtfertigt) als „Volksmusik" angesprochen, obwohl auch Erzeuger dieser Produkte genau wissen, dass es sich um volkstümliche Musik handelt (vor allem in Deutschland).

 

Volkstümliche Musik ist keine eigene Gattung. Sie will sich nur verkaufen, sie wird künstlich geschaffen und lebt von Anlehnung an die Volksmusik.

 

Das Problem der Begriffserklärung stellte sich bereits im 19. Jahrhundert. Von immer mehr anonym umlautenden Stücken wurden die Verfasser ermittelt. Um den Begriff der echten Volksmusik zu retten, löste man das Problem verbal, indem man die Produkte bekannter Verfasser als Volkstümliche Musik bezeichnete. Doch diese Unterscheidung wurde nie eingehalten. Einerseits zeigte sich daß die volkstümliche Musik in der Bevölkerung genauso beliebt war wie die Volksmusik. Andererseits wollte niemand auf das Gütesiegel Volksmusik verzichten.

Die volkstümliche Musik ist eine Sparte der Unterhaltungsmusik. Die Unterhaltungsbranche verwendet alle Elemente, die bei Publikum ankommen.

 

TEXTE

Volksmusik: Es werden die Bedürfnisse und Interessen ausgedrückt. Naturverbundenheit. Die Texte umfassen erhabene Seiten (des Musizierenden), Gewöhnliches, Intimes, Polotisches, Ärgerliches, Misslungenes, Sentimentales, Unbedeutendes.

 

Volkstümliche Musik: Das Ziel der Musikanten liegt darin, die Zuhörer zum völligen „Abschalten" zu bringen. Sie sollen für die (kurze) Zeit all ihre Sorgen vergessen und sich fröhlich der Unterhaltung widmen.

 

3 thematische Gruppen:

 

1. Liebes oder liebesähnliche Lieder

Liebe, Herzklopfen, Träumen, Kuschliges, Liebeskummer <-> Tränen

Liebesbegierde (sehnsüchtiges Warten auf ein „Busserl"), wird oft in den Liedern als einziger Lebensinhalt angepriesen

2. „Allgemeine Lebensweisheiten"

Wir haben alle unsere Fehler, Ausdruck der Zuneigung auf Grund einer pos. Eigenschaft (Du bist a so a lieber Kerl), „Über jedes Bacherl geht a Brückerl", „Steirermen san very good"

3. Lieder zur "Dekompression

Protestversuche gegen unsere laute. rastlose Welt

Ermunterung zur Besinnung, Ruhe, Heimatbetrachtung,

Gemütlichkeitssteigernd (A bisserl Gmiatlichkeit"), über das Glücklich- und Zufriedensein, Fernweh

Sprache: Dialekt in der Volksmusik, bei volkstümlicher Musik und Schlager ausschließlich „gepflegte" Sprache.

 

KLEIDUNG

„Kaum eine Erscheinung gibt so unmittelbar Aufschluss über das menschliche Wesen wie die Kleidung". Die Kleidung, gewissermaßen die zweite Haut, bildet einen Schlüssel zum Menschen und zu seinem kulturellen Umfeld. (Enthüllung der Seele durch die Verhüllung des Körpers - oder auch - Kleider machen Leute).

Volksmusik:

Tracht als eine eigene Gattung der Kleidung

Tracht als jene Art der Kleidung, die dem Volk in seinem örtlichen oder städtischen

Gemeinschaftsgefühl und in seiner Überlieferungsgebundenheit entspricht. Regional abhängig.

Tracht als Repräsentation

Volkstümliche Musik.

Sowohl Tracht, als auch „moderneres" (auf Lederhosen und dergleichen wird zwar oft verzichtet)

 

INSTRUMENTE

Volksmusik: Streich-, Zupfe, Blasinstrumente, ...,...

Volkst. M. & Schlager: elektronisch unterstützt, + Keyboards, + Schlagzeug

 

IDEOLOGIE

Verweischarakter von "Dirndl" und -Trachtenjanker": Beide stehen für Kultumief, Provinzielles, Reaktionäres. Im Allgemeinen wird die Volkskultur oft als Gegenentwurf zur Moderne insgesamt verstanden bzw. gegen die ausgespielt. Dieser behauptete Gegensatz ist in der Entdeckung der Volkskultur im 19. Jahrhundert begründet. Die wurde von Volkskundlern, die nur wenig an der auffindbaren Realität interessiert waren, als Gegenbild zur Industrie, Stadt und Masse konstruiert, als eine ländlich-bäuerliche, vom Untergang bedrohte, ordinäre und vor allem statische Kulturform, die der Hoch- bzw. gegenwärtig der Massenkultur entgegengesetzt und von bestimmten Ausdrucksformen wie Brauch und Tracht, Bauernkästen und Volksliedern geprägt sei. Dieser Entwurf war ein ideologisches Konstrukt und keine Beschreibung der Wirklichkeit. Aber bis heute prägt er Vorstellungen von Volkskultur.

 

Im ideologischen Spektrum galt die bäuerliche Welt als Fundstätte einer verloren geglaubten ehemaligen Volkseinheit" und wurde damit zur Trägerin der Nation erhoben. Volkskultur war daher ein zentraler Materiallieferant für den deutschen Nationalismus.

 

Der Verweischarakter von „Dirndl" und „Trachtenjanker" ist kein Zufall, sondern reflektiert Ideologien? die in der Auseinandersetzung um Volkskultur tragend waren. Volkskultur wird - je nach Standpunkt - als Idylle, als Heimat, aber auch als reaktionäres Betätigungsfeld verstanden: sie spricht dementsprechend bestimmte Gruppen in der Bevölkerung an.

Massiver Einsatz von Volkskultur im Nationalsozialismus. Die Inhalte, Ziele und Methoden der NS-Ideologie sind hinlänglich bekannt. Sie ging aus von der Idee einer in Blut und Boden gefestigten deutschen Volksgemeinschaft; Programm war die „Volkswerdung", die mit "Volk" als sozialer Größe nichts zu tun hat. Singen ist gemeinschaftsbildend und das ist damals zu propagandistischen Zwecken ausgenutzt worden.

 

ALTERSGRUPPEN

Volksmusik:

 

Es sind im Prinzip alle Altersgruppen vertreten, besonders stark sind jedoch ältere Menschen vertreten, da sie von ihrer Kindheit an oft nichts anderes kannten.

 

 Kinder werden in Familien, die Volksmusik praktizieren, hineingeboren, und wachsen dadurch mit einer selbstverständlichen Beziehung mit ihr auf.

 

Regionale Unterschiede: Die Landjugend ist natürlich viel leichter zu motivieren als die Stadtjugend. Am Land ist es geradezu verpflichtend (i.a. für Altansässige, nicht für „Zuagroaste"), einem derartigen Verein anzugehören.

Volkstümliche Musik:

Von liebsten Kleinkinderstimmen (bei denen die Herzen der Zuhörer ja schon auf Grund des ach so lieben Mädchens oder Jungens regelrecht zerfließen), über zarte Jugendstimmen, bis hin zu etwas gesetzteren Stimmen ist alles vertreten. Es lockt das Geld und die Angesehenheit (?!?).

 

VERMARKTUNG

Volkstümliche Musik ist hauptsächlich Konsumartikel. Denn sie wird nach marktwirtschaftlichen Methoden nach Abnehmerwünschen gefertigt. Zum Beispiel waren nach dem riesigem Erfolg des Liedes "Patrona Bavariae"" beim Grand Prix der Volksmusik 1992 nahezu die Hälfte der eingesandten Lieder (über 600 wurden eingesandt, aus denen 15 in die nähere Auswahl kamen) der Heiligenbeflehung gewidmet. Volkstümliche Musik ist mentales Fastfood.

Kriterien für ein erfolgreiches Konsumprodukt:

potentieller Abnehmerkreis,  die Verheißung, daß damit irgend ein Lebensproblem gelöst wird,  erträglicher Preis, Werbung und Vermarktung (durch die Massenmedien ORF <-> Musikantenstadl, Grand Prix der Volksmusik,...) Tonträgervermarktung.

 

TOURISMUS

Volksmusik: ursprüngliche Volksmusik ist nicht darauf angelegt, touristische Attraktion zu sein. Der größte Feind jeglicher echter Volksmusik ist ihre Stilisierung zur Touristenattraktion

Volkstümliche Musik & Schlager: Bierzelte, ...

Volksmusik in anderen Ländern: - wird teilweise vom Volk noch mehr angenommen -richtiger Bestandteil einer Kultur


 

Leder,  Leinen,  Loden- Volkstümliche Musik

(1997: Ziller, Schandl 8C GRS)

 

Es gibt wohl kaum einen Zweig im vielseitigen Musikgeschäft, in dem soviel mit geschicktem Marketing, Klischees und Kategorien gearbeitet wird wie in den Niederungen der volkstümlichen Musik. Die Gruppen sind nach Tälern, Landschaften oder ländlichen Berufen benannt, treten in Leder, Leinen und Loden gekleidet auf, begleitet von allerlei alpenländischen Musikinstrumenten, singen über Berglandschaften, Bauernleben, Heimatliebe, Hochzeiten, Romantik und das alles gut ist oder war oder zumindest wieder wird. Volksmusik ist HeileWelt-Musik, und ein genau an die Bedürfnisse der Hörer angepasstes Produkt, dessen riesiger (finanzieller, denn anderer zählt ohnehin nicht) Erfolg im wesentlichen auf folgender, eigentlich leicht zu durchschauender Faktoren beruht.

 

1.) Komplementrarität: besteht zu beinahe allen anderen Musikstilen, die Volkstümliche Musik bildet einen, für viele anscheinend angenehmen Gegenpol zur (zumeist) englischsprachigen „Dancefloor/Softtechno"-Welle, spricht dadurch vor alle ältere Semester an, Volkstümliche ist auch „softer" als z.B. deutscher Schlager.

2.) „Soft-Fun-Faktor": soll heißen, daß Volkstümliche Musik, bedingt durch ihren Stil, Aufbau und ihre Texte bestenfalls unterhalten, keinesfalls aber zum Nachdenken anregen soll. Weder wird ein Botschaft vermittelt, noch ist es beabsichtigt, den Zuhörer nachdenklich zu stimmen. Volkstümliche Musik ist wie ein Schokoriegel, ein Produkt das „nebenbei" konsumiert werden will. Da sich die einzelnen Gruppen weder im Auftreten noch in Stil, oder Namensgebung wesentlich unterscheiden, ist es von eminenter Wichtigkeit, irgendwie sonst im Gedächtnis des Zielpublikums zu bleiben, das erfordert ein perfektes.

3.) Marketing: wobei man wieder zwischen

a.) produktorientiertem und

b.) personenorientiertem Marketing unterscheidet.

 

• Zu ersterem ist zu sagen, daß es, neben der perfekten Anpassung an die Käufer, die das ein und alles der Volkstümlichen Musik ist und auch „radikale" Veränderungen innerhalb der Band nicht ausschließt, vor allem dazu geführt hat, daß der Aufbau des typischen, volkstümlichen Liedes einen Wandel „vom Text-hin zum Refrain" durchlauten hat, denn dieser, sich oft wiederholende Teil bleibet wohl am meisten „hängen" („Ohrwurm-Effekt") und bietet außerdem, da deutschsprachig, dem gebannt Lauschenden die Möglichkeit des Mitsingens und damit des Dabeiseins, was eigentlich schon zum

 

• personenorientiertem Marketing zählt, auf dem wohl der größte Anteil des Erfolgs beruht. Es beginnt bei der Kleidung, die die Bandmitglieder tragen, stets ordentlich, sauber, alpenländisch dominiert, aber doch irgendwie lässig, geht über das Auftreten, immer lächelnd, lustig wohlfrisiert, eben ganz den Idealvorstellungen, dem Wertsystem des Zielpublikums angepaßt. Volkstümliche Musiker haben keine Sex- und Drogenskandale, keine Trennungsgelüste, keine sonstwie gearteten Probleme - Heile Welt eben. Dazu gehören natürlich auch Tourneen, die wegen des beschränkten (natürlich zahlenmäßig!?) Zuhörerschaft beinahe jede, auch noch so kleine Ansiedlung im deutschsprachigen Raum heimsuchen. Bei den Konterten, die ungeahnte Menschenmassen mobilisieren wird neben den Tickets auch noch ein Riesengeschäft mit Fanartikeln jedweder Art gemacht, doch das ist es nicht, was die vielen, Tausenden Fans anlockt, sie suchen vielmehr den persönlichen

 

 Kontakt zu ihren Idolen - und bekommen ihn auch. Die Stars der Volkstümlichen Musik tun das, was von ihnen verlangt wird, sie mischen sich in die Menge, geben Küßchen auf die Wange, geben hunderte Autogramme für Oma, Freundin, Tanten und Haustiere. Sie haben eben keine Starallüren, geben sich ganz natürlich - weil sie sonst ganz schnell weg vom Fenster und damit von der Geldquelle sind.

 

Diese, schier unerschöpfliche Quelle des finanziellem Reichtums setzt sich wie man bei derartigen Höhepunkten der Volkstümlichen Musik immer wieder feststellen kann, aus Individuen fast aller Schichten und Altersgruppen zusammen. Woran das liegen mag, ist nicht bekannt, doch sei die oft von den Musikern getätigte Aussage, das liege, an der universell gültigen Aussage, verbunden mit guter Musik, die eben allen gefällt und damit ein Vorbild zur Überwindung des Generationskonfliktes, zur Herstellung einer friedlich Einheit aller, die aufgezeigt das ein harmonisches Zusammenleben der Völker möglich ist, für blanken Unsinn zu halten und außerdem genauso verlogen, angepasst und verblödend, wie die ganze Volkstümliche Musik selbst (Weitere, wohlformulierte Schimpftiraden sind auf Anfrage beim Autor erhältlich! ?).