BLUES

Volksmusik der Afroamerikaner.

 

Ursprünglich Dialog zwischen Vorsänger und Chor.

Der Dialog findet auch oft zwischen dem Sänger und einem Instrument (Mundharmonika / Gitarre) statt.

 

Basis bildet ein 12-taktiges Schema: Frage (4) Frage (4) Antwort(4).

 

GRUNDSCHEMA:      I : I : I : I : IV : IV : I : I : V : IV : I : V :

 

I  TONIKA

IV SUBDOMINANTE

V  DOMINANTE

 

Den Dreiklängen der einzelnen Stufen wird oft die kleine Sept. hinzugefügt. Der typische Bluesklang ergibt sich durch BLUENOTES - Verwendung der erniedrigten 3/5/7 Stufe. (In C-Dur - es, ges, b) „dirty Tones“

 

 "Feelin blue" bedeutet traurig sein.

 

Die Akkordabfolge wird auch beim Boogie Woogie, beim Twist und beim Rock & Roll verwendet, lediglich Tempo und Bassfiguren werden verändert.

 

THEMEN: Liebe, Sorgen, Gefängnis, Arbeit, Arbeitslosigkeit, Hunger, Alkohol, .....

 

GESCHICHTE: Der Stil ändert sich mit jeweiligem Jazzstil, wird davon beeinflusst, bzw. beeinflusst den Jazz.

 

Folkblues: einfach, mündliche Überlieferung, um 1900

Spirituals: geistliche Lieder mit Blueselementen

Classic Blues: Billie Holiday, Bessie Smith,

Chicago Blues:

Swing Blues:

Cool Blues:

Rock Blues: Rolling Stones

Rhythm & Blues:

Electric Blues:

 

WORKSONG: